Welche Art von Bedrohungen gibt es überhaupt?

Mögliche-Bedrohungen

Manch ein Zeitgenosse unter uns, hat vor allem und jedem Menschen Angst. Ein Anderer hingegen ist der Meinung, dass man sich mit dem Thema Selbstverteidigung nicht auseinandersetzen braucht, solange man gewisse Areale meidet. Doch wer hat recht? Im Folgenden erfährst du es.

Kommt ein normaler Mensch in die Lage sich selbst verteidigen zu müssen?

Ja, jeder kann in so eine Situation kommen. Die meisten von uns werden dies auch im Laufe ihres Lebens. Manch einer kommt sogar mehrmals in die Lage sich und seine Gesundheit verteidigen zu müssen.

Und das gilt nicht nur für Berufswaffenträger wie Polizisten, Soldaten oder Sicherheitsmitarbeiter. Auch ein Schaffner, Fahrkartenkontrolleur oder ein Busfahrer haben regelmäßig Kontakt mit aggressiven, betrunken oder einfach nicht friedlichen Bürgern.

Welche Bedrohungsszenarien gibt es?

Diese Frage wird uns sehr oft gestellt. Alle können und wollen wir in diesem Artikel auch nicht aufzuzählen. Sonst würden wir hier mehrere 1000 Wörter zusammen bekommen. Ein paar grundlegende Gegebenheiten werden wir aber vorstellen:

Joggen und der Jagdtrieb von Hunden:

Die meisten denken bei dem Stichwort Selbstverteidigung sofort an menschliche Attacken. Dabei gibt es auch immer wieder mal ungünstige Begegnungen mit Hunden. Und das nicht nur, wenn man als Briefträger fremde Grundstücke betritt.

Viel häufiger kommt es beim Joggen durch den Park zu unangenehmen und teils gefährlichen Situationen. Durch die schnelle Fortbewegung wird der Jagdtrieb vieler Hunde aktiviert. Manch ein Exemplar lässt erst dann von einem ab, wenn man sich zur Wehr gesetzt hat.

Wie man einen Hund abwehren kann:
Oft reichen hier klare Befehle und eine selbstbewusste Körpersprache. Manchmal muss man aber auch zu drastischeren Mitteln wie etwa Pfefferspray greifen.

Ein Elektroschocker hilft hier nur bedingt. Schließlich braucht es hierzu Kontakt. Und der kann bei einem aggressiven Hund schnell blutig enden. Besser ist hier das Arbeiten auf Distanz wie man es mit Sprays oder auch Pfefferpistolen durchführt. Ziel sind die Lefzen und die Schnauze des Hundes.

Tierische Angriffe werden oft unterschätzt:

Nicht nur Hunde können einem das Leben schwer machen. Auch eine Wildsau kann beim Spaziergang zum echten Problem werden. Wer einen Urlaub in Kanada oder Rumänien plant, kann auch Opfer eines Bären werden. Manch einer kauft auch Wolfspray, um sich gegen deren Angriffe verteidigen zu können.

Als Großstädter wird man mit diesen Szenarien nur selten konfrontiert werden. Macht man dann auch keinen Abenteuerurlaub in gefährlichen Wäldern, braucht man sich um diese Bedrohungen nicht zu sorgen.

Für den Fall der Fälle braucht man auch kein allzu großes Know-how. Meist reicht der Einsatz von Pfefferspray aus, um ein Tier erfolgreich abzuwehren. Dieses wird nach Möglichkeit auf die Lefzen bzw. die Schnauze gesprüht. Reiner Felltreffer erzielen kaum eine Wirkung.

Menschen können gefährlich werden:

Die meisten Menschen haben sich auch in Extremsituationen im Griff. Trotzdem kommt es immer mal wieder zu körperlichen Auseinandersetzungen. Ganz vermeiden kann man so etwas nicht. Ganz egal wie gut man sich Selbstbehaupten kann oder wie deeskalierend das eigene Auftreten ist.

Solche Situationen treten nicht nur in Kneipen oder zwielichtigen Spielhallen auf. Oft kommt es im Zug, beim abendlichen Spaziergang oder beim Kiosk um die Ecke zu gefährlichen Auseinandersetzungen.

Daher wäre es grob fahrlässig sich nicht zumindest etwas mit der Thematik Selbstschutz auseinander zu setzen. Und das gilt nicht nur für das schwächere Geschlecht.

Auch Senioren und Kinder sollten hier etwas Zeit investieren. Und manch einem Mann würde ein Selbstverteidigungskurs ebenso nicht schaden. Gut fürs Selbstbewusstsein und die innere Ruhe ist so ein Kurs auf jeden Fall.

Unser Fazit:

Natürlich hoffen wir inständig, dass du nie in die Lage kommen wirst, dich und deine Liebsten verteidigen zu müssen. Damit du für den Ernstfall trotzdem gewappnet bist, solltest dich mit Selbstverteidigungstechniken auseinandersetzen.

Ein guter Einstieg in die Materie ist auch der Erwerb eines Elektroschockers. Dabei sollte es aber nicht bleiben. Zum einen, weil dieser unter Umständen ausfallen kann und zum anderen, da man ihn auch einfach zu Hause vergessen kann.

Oft kommt man auch nicht mehr schnell genug an seine Selbstverteidigungswaffe heran. Hier sind einfache, aber wirkungsvolle Abwehrtechniken Gold wert. Und die lernt man halt mal nun mal in einem SV-Kurs.

Über Fabian Wüst 13 Artikel
Er gibt Selbstverteidigungsseminare, ist Berufswaffenträger und obendrein faszinieren ihn Elektroschocker seit zig Jahren. Daher schreibt er hier nicht nur mit vollem Elan die ganzen Artikel, sondern betreibt auch diese kleine Webseite. Sein Ziel ist es, dass du hier den zu dir und deinen Bedürfnissen passenden E-Schocker findest.